Schriftgröße   0 +
Partner

AUO Meeting 10.05.2019 Protokoll
Anwesenheitsliste: Prim. Assoc. Prof. Dr. Karl Grubmüller, Prim. Univ. Prof. Dr. Stephan Madersbacher , Priv.-Doz. Dr. Paul Engelhardt, Prim. Univ.-Prof. Dr. Steffen Krause, OMR Dr. Karl Dienelt, OÄ Mag. Dr. Ingrid Berger, OA Dr. Gerhard Huber, FA Dr. Kilian Gust, FA DDr. Bernhard Grubmüller, OA Dr. Daniel Marlin, OA Dr. Peter Robert Schmidt, FA Dr. Kurt Sollner, FA Dr. Julian Mauermann, Mag. Dr. Melanie Hassler, PhD, Ass. Dr. Christoph Wallner
1) Begrüßung durch Karl Grubmüller, Bestätigung des vorangegangenen Protokolls.
2) Diskussion zur Nachfolge von Prim. Grubmüller. Nachdem es keine Alternativvorschläge gibt Bestellung des einzigen Kandidaten zum stellvertretenden Vorsitzenden des AUO. Einstimmige Wahl von Dr. Kilian Gust durch die anwesenden AUO-Mitglieder und damit ist er nächster Vorsitzender des AUO. Prim. Grubmüller wird ab Jänner 2020 sein Stellvertreter, bis für die übernächste Funktionsperiode jemand bestimmt ist.

3) Diskussion zum Mitgliederstand des AUO.
Leider erscheinen viele Mitglieder selten bis fast nie zu den Sitzungen.
Es besteht der Wunsch zur Einbindung von Kollegen aus möglichst allen Bundesländern Österreichs

Frage des Plenums: „Wo sind die jungen Kollegen?“

Es besteht der Wunsch, dass der Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende von verschiedenen Uni-Kliniken stammen und so synergistische Effekte in der Leitung des AUO nutzen können.
4) Impulsvortrag vom Humangenetiker Univ. Prof. Dr. Michael Speicher (Diagnostic and Research Institute of Human Genetics, Medical University of Graz) zum Thema: “Genetische Testung und Beratung bei hereditären Erkrankungen”; ebenso anwesend: Prof. Dr. Franco Laccone (Klinischer Leiter, Institut für Humangenetik, AKH Wien), Prof. Dr. med. Gökhan Uyanik (Leitung, Medizinisches Zentrum für Genetik, Hanusch-Krankenhaus), Dr. David Schörghofer, PhD (Hanusch-Krankenhaus)
Die genetische Testung eines Patienten bei Verdacht auf eine hereditäre Komponente der Erkrankung ist sehr umfangreich. Sie beinhaltet ein ausführliches Anamnesegespräch mit Erstellung eines detaillierten Stammbaums des Betroffenen und seiner Familie, eine maschinelle Genanalyse mit anschließender manueller Befundinterpretation durch spezialisierte Humangenetiker (dieser Prozess ist sehr zeitintensiv und beinhaltet ebenso eine ausführliche Literaturrecherche) und abschließend eine ausführliche Befundbesprechung. Erschwerend kommt hinzu, dass neben eindeutig hereditären Erkrankungen zuordenbaren Mutationen und neutralen Genvarianten zahlreiche sogenannte „unclassified variants“ (UVs) vorkommen, welche zum derzeitigen Stand noch nicht eindeutig zuordenbar sind und so auch Nachbefundungen mit dem Patienten bedürfen.
Herr Prof. Speicher hebt ebenso die immer klarer werdende Bedeutung von BRCA2 auch in der genetischen Disposition zur Prostatakarzinomgenese hervor.
Es herrscht Unklarheit über die Indikationsstellung zur genetischen Austestung eines Patienten. Zum derzeitigen Stand erfolgt die Zuweisung der Patienten an die Humangenetik durch aufmerksame und interessierte Kollegen (auch aus der Urologie),
welche durch Anamnesegespräch oder Befundkonstellation des Patienten eine hereditäre Erkrankung als Auslöser vermuten. Nach wie vor gibt es keine Leitliniengerechte Empfehlung, welche den urologisch tätigen Kollegen vorgelegt werden könnte.
Es folgt eine ausführliche Fragerunde an Herrn Prof. Speicher.
Frage: Wie problematisch ist die Aufklärung der Patienten, da ja auch die gesamte Familie von der Befundung betroffen sein könnte?

Antwort: Die Patienten müssen darüber aufgeklärt werden, dass es Auswirkungen auf die gesamte Familie haben könnte. Der Wunsch einer Person auf genetische Austestung kann nicht verweigert werden (auch nicht durch ihre Verwandten), sehr wohl jedoch können Verwandte einer persönlichen Befundung bzw. Befundmitteilung widersprechen.
Frage: Muss die genetische Testung z. B. einer Lebensversicherung bekannt gegeben werden?

Antwort: Nein. Jedoch sind Fragen der Lebensversicherung nach Vorerkrankungen und Erkrankungen in der Familie erlaubt.
Frage: Wie läuft die elektronische Befunderfassung ab?
Antwort: Im GTG (Gentechnikgesetz) gibt es die klare Feststellung, dass der Befund der genetischen Testung auf Wunsch des Patienten (festzuhalten per Unterschrift bei Aufklärung vor Testung) nicht in der allgemeinen elektronischen Krankenakte des Patienten aufscheinen darf. Auf Wunsch kann der Befund ebenso nur persönlich an den Patienten ausgestellt werden ohne Zusendung an weitere behandelnde (Haus)Ärzte.
Frage: Welcher Patient soll zugewiesen werden? Warum sollen wir Patienten zuweisen, wenn diesbezüglich keine eindeutige Vorgabe in den gängigen Leitlinien besteht?
 Antwort: Tatsächlich besteht der Mangel von nicht vorhandenen offiziellen, allgemein verbreiteten Empfehlungen. Die Praxiserfahrung spricht dafür, bei auffälliger Anamnese oder auffälliger Krankengeschichte eines Patienten an die Kontaktaufnahme mit einer humangenetischen Abteilung zu denken.
Prof. Speicher betont die RED FLAGS bezüglich hereditärer Erkrankungen:
Leidet der Patient an mehreren verschiedenen Primärtumoren?
Liegt eine Tumorentstehung bei auffällig jungem Patientenalter vor?
Liegt eine auffällige Familienanamnese bezüglich Tumorerkrankungen vor, womöglich noch dazu von Tumorerkrankungen welche bereits bekanntermaßen genetisch assoziiert gehäuft vorkommen können?
Nach diesem sehr interessanten Vortrag inkl. Diskussion besteht der Wunsch des AUO, stellvertretend für die ÖGU gemeinsam mit der ÖGH (Österreichischen Gesellschaft für Humangenetik) ein Consensus Statement zu erarbeiten, welches in kompakter Form den urologisch tätigen Kollegen in Österreich Anweisungen zum Vorgehen in der Praxis geben soll.
Die Koordinierung zur Erstellung dieses Consensus Statement soll über Dr. Melanie Hassler, welche uns heute auch dankenswerterweise den Kontakt zu den Kollegen der ÖGH hergestellt hat, erfolgen.
5) Besprechung des Studienprojekts „Deutsche Validierung des „Bladder Utility Symptom Scale“ – Fragebogens (BUSS) und Vergleich mit dem EORTC QLQ-C30 – und EORTC QLQ- NMIBC24 – Fragebogen bei Patienten mit neu diagnostiziertem Blasenkarzinom“
Organisierung der notwendigen Fragebögen von EORTC und Kollege N. Perlis (Toronto) ist erfolgt mit Genehmigung zur Nutzung im Rahmen eines wissenschaftlichen Projekts; Positives Ethikvotum ist ausständig
Es werden die im AUO tätigen Kollegen gebeten, bei Interesse an der Teilnahme an dieser multizentrischen Studie eine Nachricht mit den Kontaktdaten (E-Mail, Telefonnummer) eines hierfür verantwortlichen Kollegen der Abteilung an Dr. Christoph Wallner sowie an Prim. Karl Grubmüller zu schicken.
cwallner13@gmail.com
 karl.grubmueller@krems.lknoe.at
Bisher haben die urologischen Abteilungen des AKH Wien und der Barmherzigen Schwestern Ried einer Teilnahme zugesagt.
6) Nächste AUO Sitzung geplant im Rahmen des Andrologisch-Onkologischen Symposiums am 14.09.2019 im Radisson Blu Park Royal Palace Hotel in Wien.
Save the Date: 22.11-23.11.2019 2. Onkologisch-Laparoskopisches und Roboterchirurgisches Herbstsymposium r!

AUO Meeting 26.01.2019 Protokoll Anwesenheitsliste: Prim. Assoc. Prof. Dr. Karl Grubmüller, Prim. Univ. Prof. Dr. Stephan Madersbacher , OMR Dr. Karl Dienelt, Dr. Kilian Gust, Dr. David D´Andrea, Dr. Elfriede Dajc-Sommerer, Dr. Aigul Salmhofer, Dr. Peter Robert Schmidt, Dr. Julian Mauermann, Dr. Karl Dorfinger, Dr. Klaus Eredics, Dr. Christoph Wallner entschuldigt: Ass. Prof. Priv. Doz. Dr. Isabel Heidegger-Pircher, PhD, FEBU, Dr. Renate Pichler, Dr. Ingrid Berger, Dr. Lukas Kamarad, Dr. Daniel Marlin

1) Begrüßung durch Karl Grubmüller

2) Ausschreibung bezüglich des Stellvertreters sowie Wahl des Stellvertreters von Karl Grubmüller; Wahl beim nächsten Treffen

3) Besprechung des Studienprojekts „Deutsche Validierung des „Bladder Utility Symptom Scale“ – Fragebogens (BUSS) und Vergleich mit dem EORTC QLQ-C30 – und EORTC QLQ-NMIBC24 –

4)Fragebogen bei Patienten mit neu diagnostiziertem Blasenkarzinom“ Organisieren aller notwendigen Fragebögen (von EORTC und Kollege N. Perlis (Toronto)) und Einreichung bei der Ethikkommission

5) Klärende Diskussion, dass keine Notwendigkeit zur Erstellung eines urologischen Nachschlagewerks für die onkologische Urologie besteht – Leitlinien in Kurz- und Langform der EAU sehr aktuell und umfangreich bzw. kompakt

6) Nächste AUO Sitzung am 10.05.2019 im Raum Stolz 2 im Congress Center Messe Wien von 16-18 Uhr

 

AUO Meeting 13.10.2018 im Rahmen der Fortbildung „Medikamentöse Tumortherapie urologischer Karzinome“ in Linz von 12.-13.10.2018 im Arcotel Nike Linz (ÖGU/AUO)

Protokoll Anwesenheitsliste: Prim. Assoc. Prof. Dr. Karl Grubmüller; Prim. Univ. Prof. Dr. Stephan Madersbacher; Prim. Dr. Wolfgang Loidl; OMR Dr. Karl Dienelt; Ass. Prof. Priv. Doz. Dr. Isabel Heidegger-Pircher, PhD, FEBU; Dr. Renate Pichler, PhD, FEBU; OA Dr. Julian Mauermann; OÄ Dr. Ingrid Berger; OA Dr. Peter Robert Schmidt; OA Dr. Kurt Sollner; OA Dr. Kilian Gust; OA Dr. David D´Andrea; OA Dr. Daniel Marlin; Ass. Dr. Christoph Wallner

1) Begrüßung durch Karl Grubmüller

2) Aufnahme neuer Mitglieder: Anträge gestellt durch Renate Pichler (Universitätsklinik für Urologie Innsbruck), Ingrid Berger (BHB Wien), Aigul Salmhofer (Klinikum Klagenfurt) und Kilian Gust (AKH Wien); alle einstimmig angenommen

3) Vortrag von Christoph Wallner zu den Highlights des PSMA/PET-CT (Kongress der DGU 2018 in Dresden Sept. 2018)

4) Vortrag von David D´Andrea zu möglichen neuen Studienthemen zur Durchführung durch den AUO,  bei der nächsten Sitzung im Jänner 2019 soll ein Studienthema zur Durchführung gewählt werden – Validierung des „Consensus Statement on best management reguarding the use of intravesical immunotherapy with BCG for bladder cancer“ – Vorhersage von T0 bei der „second-look“ Resektion des nicht muskelinvasiven Blasentumor – Deutsche Validierung des „bladder utility symptome scale“ (BUSS) Fragebogen – Identifikation von Patienten, die von einer zytoreduktiven Nephrektomie profitieren  Die Themen werden in Zusammenfassung zur weiteren Begutachtung an die AUO-Mitglieder ausgesandt

5) Diskussion zur Studie „Lymphadenektomie bei Prostatakarzinom“ – leider erscheint es mittlerweile sehr schwierig, den follow-up zum großen Datenschatz dieser vor Jahren begonnenen Studie durchführen zu können; Prof. Madersbacher kennt den bearbeitenden Statistiker und wird ihn kontaktieren bezüglich Durchführbarkeit eines Follow-up

6) Allfälliges

7) Nächste Termine: Onkologisch-Laparoskopisches und Roboterchirurgisches Herbstsymposium 2018 von 23.-24.11.2018 im Stift Göttweig in Furth bei Göttweig Nächste AUO Sitzung am 26.01.2019 im Anschluss an das Treffen des AK Prostata im Austria Trend Hotel Schönbrunn (09:00-13:00 Uhr; danach AUO Sitzung) Nächstes Treffen in Linz (Arcotel Nike): 11.-12.10.2019 – Save the date! Vorsitzender: Prim. Assoc. Prof. Karl Grubmüller; Schriftführer: Ass. Dr. Christoph Wallner

AUO Meeting 20.04.2018

Protokoll

Anwesenheitsliste: Prim. Assoc. Prof. Dr. Karl Grubmüller, Univ. Prof. Dr. Steffen Krause, OMR Dr. Karl Dienelt, OA Dr. Lukas Kamarad, OA Dr. Daniel Marlin, Ass. Dr. Christoph Wallner

1) Begrüßung durch Karl Grubmüller

2) Aufnahme neuer Mitglieder: Anträge gestellt durch Daniel Marlin (KH der Barmherzigen Schwestern Ried) und Christoph Wallner (UK Krems); alle einstimmig angenommen.

3) Vortrag zu den Highlights des heurigen EAU 2018 Thema Blasenkarzinom als Update von Christoph Wallner

– NBI mit der höchsten Accuracy unter den Zystoskopien

– Bladder EpiCheck in der Nachsorge des NMIBC

– beeindruckende statistische Daten, weitere Studien zu Praktibilität im Alltag notwendig

– VPM1002BC – modifiziertes BCG für BCG-Versagen, eine Phase-I Studie; Sicherheitsprofil wie bei anderen BCG-Stämmen – CALIBER-Studie = Phase-II Studie zur Erprobung der Chemoablation von NMIBC mittels Mitomycin C; Studie beendet da complete response nur 37% im Vergleich zu 80 % der Patienten mit TURB

– Oncofid-P-B = Phase-II Studie zur Chemoablation von primärem oder rekurrentem Ta G1-G2; complete response nach 6 Wochen 45% – die Zukunft liegt in der Genetik – genetische Analyse der Progression von NMIBC – späte MIBC-Rekurrenzen stammen häufig nicht vom zuerst bestehenden NMIBC – Herausforderungen der neoadjuvanten Chemotherapie (NAC) – Zigarettenrauchen korreliert invers mit Ansprechen auf NAC – sollte man bei Rauchern die NAC nicht durchführen aufgrund schlechten Ansprechens auf die NAC? – NAC weist deutlichen Nutzen im cT3-4aN0M0 im Vergleich zum cT2N0M0-Stadium auf

– PURE-01 Studie: Sicherheitsanalyse der Phase-II Studie zur neoadjuvanten Immuntherapie mit Pembrolizumab; nächste Ergebnisse am AUA18

– CORAL-Studie: RCT zu Langzeitdaten von offener, laparoskopische und robotischer radikaler Zystektomie; Beobachtungszeitraum mittlerweile fast 100 Monate; kein Unterschied im recurrence-free-survival, cancer-specific-survival, overall survival

– Einfluss der Anzahl der Zyklen von NAC auf Gesamtüberleben – kein Unterschied zwischen 4 oder 6 Zyklen anschließend Diskussion: wichtigste Botschaft – bester Induktionszyklus bei BCG unklar, ob 4, 5 oder 6 Zyklen sinnvoll; weiters unklar, wer eigentlich NAC erhalten soll und wer nicht, kein Scoring System

4) Vortrag zu den Highlights des heurigen EAU 2018 Thema Prostatakarzinom als Update von Karl Grubmüller – Studie zur salvage RPE offen vs. robotisch: kein Unterschied bei BCR und Komplikationen; EF und Kontinenz besser bei robotischer sRPE – Gleason-Score am positiven Resektionsrand nach robotischer RPE zeigt signifikant bessere Korrelation bezüglich BCR als Gleason Score der Indexläsion – Zytoreduktive RPE und Metastasenresektion signifikante Verbesserung des overall survival beim metastasierten Prostatakarzinom – Diagnostische Accuracy des 68Ga-PSMA 11-PET CT/MRI bezüglich positiver Lymphknoten bei BCR 86-100 % = eventuell in Zukunft selektive Resektion der Lymphknoten anhand des PSMA Scans vertretbar – PROSPER-Studie: Enzalutamid für M0 CRPC mit vielversprechenden Langzeitergebnissen – Radioligand-Therapie mit Lutetium 177-markiertem PSMA-I&T für M1 CRPC = PSA-Abfall und Langzeitüberlebensverbesserung – Prospektive Studie zu RPE vs. RT+ADT bei Hochrisiko Prostatakarzinom = vorerst kein Unterschied bezüglich BCR und Metastasen, Langzeitdaten sind abzuwarten, auch in punkto Lebensqualität – Präoperatives Staging mittels 68Ga-PSMA 11-PET CT/MRI bei Prostatakarzinom: in 29 % Änderung der Therapie, hohe Accuracy für T- und N-Stadium

5) Vortrag von Dr. Sonnleitner zu einer laufenden Studie bezüglich Lymphadenektomie bei Prostatakarzinom hat nicht stattgefunden – Dr. Sonnleitner leider nicht erschienen

6) Zystektomiedatenbank ohne neue Rückmeldung von Prof. Madersbacher, dieser nicht anwesend

7) Dr. Dienelt erkundigt sich nach Notwendigkeit eines internen Bereichs auf der Homepage des AUO, da diese durch Hackerangriffe schwer korrumpiert wurde – es wird von den Anwesenden beschlossen, dass kein interner Bereich notwendig ist

8) Bezüglich Aktualisierungen der Homepage: Alle Mitglieder werden um Bekanntgabe notwendiger persönlicher Daten und Foto an Dr. Dienelt gebeten (falls noch nicht geschehen); weiters wird gebeten, dass alle laufenden Studien an Dr. Dienelt gemeldet werden zwecks Übersicht und Möglichkeit der Information aller Kollegen

9) Nächste Termine:

Andrologisch-urologisches Herbstsymposium 2018 von 23.-24.11.2018 in Krems, Vorbereitungen laufen – Save the Date!

Weiters: Medikamentöse Tumortherapie urologischer Karzinome in Linz von 12.-13.10.2018 im Arcotel Nike Linz (ÖGU/AUO) – Anmeldungen hierfür bitte über Homepage des AUO möglich Vorsitzender: Prim. Assoc. Prof. Karl Grubmüller; Schriftführer: OA Dr. Lukas Kamarad, Ass. Dr. Christoph Wallner

 

AUO Meeting 27.01.2018
Protokoll
Anwesenheitsliste: Ponholzer, Karl Grubmüller, Stoiber, Kozak, Loidl, Madersbacher, Dienelt, Mauermann, Dajc-Sommerer, D’Andrea, Bernhard Grubmüller, Schmidt, Sollner

1) Austritte: Christian Peither, Christian Fürst
2) Aufnahme neuer Mitglieder: Anträge gestellt durch Bernhard Grubmüller, David D’Andrea, Prof. Stefan Madersbacher.
Alle einstimmig angenommen
3) Wahl des neuen Vorsitzenden: Zur Wahl stehend Karl Grubmüller.
Einstimmig angenommen
4) Vortrag Karl Grubmüller bezüglich Ziele und Missionen des AK.
5) Bisherige Sekretärin würde ihre Aufgabe weiterhin erfüllen.
6) Es gab Hacker-Angriffe auf die Seite des AK, v.a. auf den internen Bereich, eine Abstimmung bez. des Weiterführens dieses Bereichs sollte durchgeführt werden.
7) Finanzen: ca. 20.000.- Euro auf dem Konto derzeit, Meetings wichtiger Bestandteil um Gelder zu bekommen
8) Julian Mauermann würde Funktion als Kassier weiterführen
9) AUO insb. Prim. Loidl wurde von Onkologen angesprochen für Post-ASCO Meeting am 22.06. in Wien gemeinsam mit Hämatoonkologen mitzuwirken, Meeting 2 – geteilt, 1. Teil Workshop (über Immuntherapie), 2. Teil Fortbildung und Zusammenfassung urologischer Themen, eine Teilnahme wäre eine große Ehre und sollte in Betracht gezogen werden. Prim. Loidl hat einen international angesehenen Referenten für Teil 1 an der Hand. Wird von allen Anwesenden befürwortet!
10) 12.+13. 10. Fortbildung bez. medikamentöser Tumortherapie
11) Prof. Loidl hätte gerne möglichst unabhängige Fortbildungen ohne Firmenbeeinflußung.
12) Aufnahme von jungen Mitgliedern anderer Universitäten (Innsbruck, Salzburg, Graz, etc…) wünschenswert, Karl Grubmüller wird sich um Kontaktaufnahme mit den Klinikchefs kümmern.
13) Alle Meetings sollen in den Uro-Campus eingetragen werden.
14) Brainstorming für Wissenschaftsprojekte mit vorab Zirkulation bis zum nächsten AK Treffen, 1 Projekt/Jahr wäre wünschenswert
15) Einige Studien wurden begonnen durch den AK, aber nicht beendet. Sollten diese Studien wieder aufgenommen und beendet werden?
Allen voran gibt es eine Zystektomie-Datenbank, eventuell würde sich ein Dissertant finden um die weitere Datenerfassung fortzuführen.
Bezüglich der LA-Studie beim low risk Prostatakarzinom wird der Vorsitzende noch Kontakt mit Sonnhuber aufnehmen bzgl. einer ev. Finalisierung.
16) Mögliche nächste Termine für internes AK Treffen: 20. April im Rahmen des SEMI-Live Kongresses des AK LSK in Linz. Aussendung wird bald erfolgen. Dort soll dann über mögliche wissenschaftliche Projekte für 2018 abgestimmt werden!
17) Die Veranstaltungen im Herbst mit den Andrologen und im Jänner mit dem AK Prostata werden beibehalten.
18) Die Wartung und Pflege der Homepage übernimmt der Sohn von Karl Dienelt.
19) Nächste wichtige Termine: 20. April Linz und 22. Juni Wien!
20) Der Vorsitzende bedankt sich bei Toni Ponholzer für sein Engagement in den letzten 6 Jahren und bittet um weitere aktive Unterstützung.

AUO-Meeting, 27.01.18

Ziele
●Umstrukturierung der Aufgaben des AUO

●Neue Angebote für Mitglieder des AUO und für niedergelassene Kollegen

●Bessere Zusammenarbeit mit anderen AK

●Mehr Fortbildungen durch den AUO

●Durchführen selektiver Wissenschaftsprojekte

Laden …

Mission Wissen
●In Zusammenarbeit mit MedUniWien und anderen AK “real time“ Infos von Fortbildungen

●Motto: „ If you can‘t go to the meeting, we bring the meeting to you“

●Zielmeetings: ASCO, ASCO-GU, EAU, AUA, DGU,….

●1/Jahr Wrap-up meeting

Mission Fortbildung
● Urologie ein Fach im Wandel

●Systemische Therapien müssen besser integriert werden

●Systemische Therapie derzeit zum größten Teil in den Händen der Onkologen

●Verbesserung des „Know-How‘s“ bez. Systemischer Therapien

●Ziel: 2-3 fokussierte Meetings im Jahr mit praktischem Inhalt (Bsp. Anwendung Zytiga, Management von Komplikationen der neuen Immuntherapien)

●In Kooperation mit den entsprechenden Firmen
Laden …

Mission Research
●Schwierigster Teil

●Integration von Gruppen und anderen AK, die bereits Research machen

●Aufnahme von neuen Mitgliedern

●Aufbau eines Teams von jungen Wissenschaftlern

●Gemeinsame österreichweite selektive Projekte

Termine
●Sitzungstermine zeitgleich mit Fortbildungen

●Mögliche nächste Termine:
●20.-21.04. im Rahmen des SEMI-Live Kongresses des AK für LSK – LINZ
●Im Rahmen des B2B Meetings 25. und 26. Mai in Zusammenarbeit mit der MedUniWien – WIEN

Schriftführer: Vorsitzender:
Dr. Bernhard Grubmüller Prim. Assoc. Prof. Dr. Karl Grubmüller